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18.11.2018 - 05:41 Uhr

 


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Mit der Kategorie Ausstellungen und Messen im Webkatalog OSTACON.de präsentieren Veranstalter, Messebauer und Messearchitekten, Zulieferer und Ausstatter ihre Angebote und sichern sich mit ihrem Eintrag für Suchmaschinen optimierte Links auf ihre Webseiten. Eine Ausstellung (oder Exposition) ist eine dauerhafte oder mobile öffentliche Präsentation, bei der Objekte (Exponate) einer Ausstellung dem Publikum vorgestellt werden. Man unterscheidet zwischen Kunstausstellungen und wissenschaftlich orientierten Ausstellungen, die anhand der Exponate Wissen vermitteln, oder aber kommerziell orientierte Ausstellungen der Wirtschaft, auf denen Produkte und Dienstleistungen vorgestellt werden, um durch den Handel mit diesen Angeboten für mehr Umsatz zu sorgen. Auf einer dauerhaften Ausstellung zählen immer zur Schau gestellte Sammlungen, etwa dem Fundus von Museen. Eine in der Zeit begrenzte thematische Ausstellung nennt man Sonderausstellung; wird diese nach dem Abbau an einem anderen Ort wieder neu aufgebaut, dann handelt es sich um eine Wanderausstellung. Stellt ein Künstler eigene Gemälde in einer kommerziell ausgerichteten Galerie aus, wird diese Ausstellung auch als Accrochage bezeichnet. Die Unterschiede der Exponate sind keine Grenzen gesetzt. Unterschieden werden kann beispielsweise nach Themen: Kulturell ausgerichtete Ausstellungen, zum Beispiel Kunstausstellungen, Präsentation von Produkten des Kunsthandwerks und der Volkskunst Wissenschaftlich ausgerichtete Ausstellungen, zum Beispiel Ausstellungen zu bestimmten Aspekten der Geschichte, Präsentation von archäologischen Funden oder technisch ausgerichtete Ausstellungen Als Veranstaltungsort kann je nach Art der Ausstellung jede geeignete private oder öffentliche Räumlichkeit dienen. Typische Ausstellungsorte sind unter anderem Museen, Kunsthallen, Galerien, Ausstellungshallen und Ausstellungspaläste, Bibliotheken, Rathäuser und Kirchen. In heutiger Zeit moderner Online-Medien etablieren sich immer mehr auch sogenannte virtuelle Ausstellungen, hier werden die Exponate in digitaler Form für eine Betrachtung am Bildschirm aufbereitet. Der Besuch eines bestimmten Ortes ist damit nicht mehr erforderlich; dafür können die Ausstellungsgegenstände zeitlich und ortsunabhängig betrachtet werden. Redaktionelle Texte und umfangreiche Multimedia-Präsentationen (Bildergalerien, Video- und Audioclips, Blätterkataloge etc.) nehmen die Stelle der klassischen Information durch Schautafeln und Vitrinen ein. Oft sind darüber hinaus interaktive Angebote wie Versionen in anderen Sprachen, barrierefreie Zusatzdaten, Zoomfunktionalität oder ein virtuelles Gästebuch etc. verfügbar. Eine Messe ist im Sinne der Wirtschaft eine zeitlich begrenzte, wiederkehrende Marketing-Veranstaltung. Hier wird es Herstellern oder Verkäufern ermöglicht eine Ware oder eine Dienstleistung, zur Schau zu stellen, zu erläutern und zu verkaufen. Interessierte Kunden haben auf einer Messe die Chance, die Angebote verschiedener Anbieter zu vergleichen und sich ein ausführliches Bild von der Marktsituation zu machen. Bei den ausstellenden Unternehmen geht es hauptsächlich um die Akquise oder der Auffrischung von Kontakten zu alten Kunden, zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Produkte und des Unternehmens, sowie dem Informationsaustausch. In ihrer wirtschaftlichen Gesamtheit tragen Messen zur Schaffung von Markttransparenz bei und können regionale Beschäftigungseffekte positiv auslösen. Der führende und größte Messestandort der Welt ist Deutschland Ursprünglich ging es sich bei Messen um Verkaufsveranstaltungen (Warenmessen), die für einem direkten Kauf und Verkauf von Waren genutzt wurden, dominieren heute Mustermessen, auf denen Produkte anhand von Mustern bestellt werden können. Zusätzlich dienen Messen heutzutage eher der Vorbereitung von späteren Abschlüssen eines Geschäftes, d. h. auf einer Messe dominiert die Information über Produkte und Leistungen und damit verbunden der persönliche kommunikative Kontakt. Ausnahmen stellen die Kunstmessen dar, hier können die ausgestellten Kunstwerke direkt erworben werden. Historisch gesehen werden Orte mit traditionsreichen Universal- und Mehrbranchenmessen häufig Messestadt genannt. Bekannteste Orte sind Leipzig und Frankfurt am Main, allerdings auch Hannover, obwohl die Deutsche Messe- und Ausstellungs-AG erst 1947 gegründet wurde (heute Deutsche Messe AG). Leipzig hatte von 1937 bis 1945 den Beinamen „Reichsmessestadt“. In der umfangreichen Messewirtschaft haben sich einzelne Branchen mit spezialisierten Messen (Fachmessen) durchgesetzt und Messen mit Mehrbranchen weitgehend verdrängt. Beispiele für die Mehrbranchenmessen sind heute die Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main oder die Hannover Messe für den Investitionsgütersektor, allerdings haben beide Messen klar definierte und begrenzte Angebotsschwerpunkte. Meistens wird der Ausdruck Fachmesse nicht zu einer Abgrenzung von Universalmessen eingesetzt, sondern um auszudrücken, dass sich die Veranstaltung an Fachbesucher richtet, anstatt an ein allgemeines Publikum, das eher die Zielgruppe einer Publikumsmesse bildet, die auch Verbrauchermesse genannt wird. Das eindeutige Gegenteil zur Publikumsmesse ist jedoch die Fachbesuchermesse.






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