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18.11.2018 - 05:40 Uhr

 


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Firmen und Dienstleister die mit dem Thema Fallschirmspringen ihre Webseiten gestaltet haben und entsprechende Angebote offerieren, wie etwa Fallschirm-Equipment, Sprung-Schulen, Fallschirmsprünge als Erlebnis-Event und Tandemsprünge, tragen ihre Webseiten-URL kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr mit einem Premium-Eintrag in dem Webkatalog OSTACON.de ein. Ihre Homepage bekommt starke Backlinks zum besseren Ranking bei den großen Suchmaschinen und damit mehr Besucher und mehr Umsatz. Fallschirmspringen benennt die gesamten Aktionen von Absprung, Fall oder freien Fall bis zur Landung einer Person aus einer höheren Position (meistens aus einem Luftfahrzeug) unter Verwendung eines Fallschirms. Der freie Fall wird durch den Fallschirm gebremst um dabei zum Zeitpunkt der Landung auf eine körperlich verträgliche Sinkgeschwindigkeit zu kommen. Für das sportliche Fallschirmspringen als Luftsportart wird auch der englische Begriff Skydiving verwendet. Zum größten Teil dient der Fallschirm beim Fallschirmspringen hauptsächlich der verletzungsfreien Landung. Zum Auslösen des Fallschirms wird entweder unmittelbar beim Absprung als automatischer Fallschirmsprung aus niedrigen Höhen mit Rundkappen oder in größeren Höhen mit Gleitfallschirmkappen sowie zu einem späteren Zeitpunkt manuell während des Freifallsprungs erfolgen. Die Mindesthöhen für die Öffnungsvorgänge liegen bei 400 m. Meist erfolgt eine Öffnung bei 800 m bis 700 m Höhe. Gleitfallschirme sinken bei 100 % Vorwärtsfahrt (die mehr als 60 km/h betragen kann) mit etwa 5 m/s (18 km/h), das Auftreffen auf dem Boden (ohne die horizontale Komponente) entspricht damit etwa einem Sprung aus 1,25 m Höhe. Rundkappenfallschirme haben je nach Kappengröße und Springergewicht eine konstante Sinkgeschwindigkeit von 3,5 bis 5 m/s. Die Fallschirmsprünge dienen auch der Rettung von Luftfahrzeug-Besatzungen in Luftnot, teilweise auch mittels Nutzung eines Schleudersitzes. Militärisch ist der Fallschirmsprung eine Verbringungsart der Fallschirm-Jägertruppe und anderer Spezialkräfte der Luftlandetruppen sowie denen in anderen Teilstreitkräften wie den Kampfschwimmern der Marine – dort entweder im automatischen Sprung oder als Military Freefall (MFF).






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